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7 Tipps zum Rasenmähen, die Sie wissen müssen

Peter Sauer, Gärtnermeister bei Attensam, verrät uns 7 Tipps die beim Rasenmähen besonders hilfreich sind:

Tipp 1: Verwendung des richtigen Geräts


Bei der Rasenpflege kommt es auf die richtige Gerätschaft an. Ob Rasenmäher oder Mähroboter, elektronisch oder Benzin, ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist, dass die Messer scharf sind und mit einer hohen Geschwindigkeit gemäht wird. Dabei sollte außerdem darauf Wert gelegt werden nicht den günstigsten aller Rasenmäher zu kaufen, da diese oft in Punkto Geschwindigkeit und Kraft nicht mithalten können.

  Tipp 2: Auf die Häufigkeit kommt es an

Bei der Frage wie oft man Rasenflächen mähen sollte, kommt es darauf an welches Ziel man verfolgt. Bei Privatgärten, die täglich genutzt werden, empfiehlt sich ein Mal pro Woche den Rasen zu trimmen. Wenn es nur um die Erhaltung einer Grünfläche geht und darum „Verbuschung“ zu vermeiden, kann es ausreichen 6 bis 8 Mal im Jahr zu mähen.

  Tipp 3: Die richtige Linie

Beim Rasen Mähen verfolgt man in der Regel eine gewisse Linie und fährt nicht kreuz und quer durch den Garten. Die „Mählinie“ bleibt so lange sichtbar bis sich die Grashalme wieder aufgerichtet haben. Wie schnell dies passiert ist abhängig von der Witterung. Sollten die Halme aufgrund einer Hitzeperiode etwas überbeansprucht sein, können sie unter Umständen etwas länger liegen bleiben. Aber spätestens im Zuge der nächsten Bewässerung kehrt der Rasen zu seiner üblichen Form zurück.

Tipp 4: Beugen Sie einer Verbuschung vor

Würde gänzlich darauf verzichtet werden eine Rasenfläche zu stutzen, würde diese „verbuschen“. Büsche stellen grundsätzlich kein Problem dar. Allerdings sollte man beachten, dass Bäume, deren Stammumfang größer als 40cm gemessen bei einer Höhe von 1m ist, unter das Wiener Baumschutzgesetz fallen. Rasch wachsende Bäume, wie beispielsweise der Götterbaum, können einen Stammumfang von 40cm innerhalb von wenigen Jahren erreichen. In diesem Fall müsste die Rodung beim Magistrat eingereicht und Ersatzpflanzungen getätigt werden. Dies können bei der Rodung eines einzelnen Baumes auch mehrere Ersatzpflanzungen sein.

Tipp 5: Auf die richtige Bewässerung kommt es an!

Wer einen gepflegten Rasen möchte, muss sich auch um ausreichende Bewässerung kümmern, um braune Stellen zu vermeiden. Sollten trotz allem braune oder dürre Flächen entstehen, ist der Rasen an dieser Stelle meist nicht kaputt. Sobald er ausreichend bewässert wird, ist er binnen ein paar Tagen wieder grün.

6. Regen und Rasenmähen – was tun?

Mähen wenn der Rasen noch feucht ist, ist äußerst ungünstig. Die Fahrspuren vom Rasenmäher drücken sich viel tiefer in die nasse und weiche Erde und der Rasen braucht dementsprechend länger bis er sich davon erholt und von selbst wieder aufstellt. Außerdem kann sich bei so weichem Untergrund der Rasenmäher selbst verziehen, was zu Folgeschäden führen kann.

7. Die perfekte Rasenlänge

Gleich vorweg: Perfektion liegt im Auge des Betrachters. Demnach gibt es den perfekten Rasen genau genommen nicht. Die optisch ansprechendste Rasenlänge beträgt 4-5cm. Es ist allerdings nicht immer günstig den Rasen so kurz zu halten, da dieser weniger Hitzebeständig ist. Auch wenn man nicht zu viel bewässern möchte, ist es ratsam dem Rasen etwas mehr Länge zu erlauben. Jeder Schnitt, sprich jedes Mal mähen, ist eine Verletzung der Pflanze und diese braucht Zeit um sich zu regenerieren. Wenn also immer wieder eine neue Schnittwunde entsteht auf die Sonne scheint, wird der Rasen nicht besonders freudig gedeihen.

 

Allerdings müssen Sie sich nicht immer selbst um Ihren Rasen kümmern. Gerne nehmen wir Ihnen die Arbeit ab. Nutzen Sie Ihren Garten zur Entspannung, während unsere Gärtnermeister sich darauf freuen aus Ihrem Rasen das Optimum rauszuholen.

 

Folgende Leistungen bieten wir Ihnen im Rahmen der Attensam Grünflächenbetreuung an:

 

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