Brandschutz

Brandschutz – Alles was man darüber wissen muss


Sei es durch Kerzen oder überalterte Elektrogeräte – in unseren vier Wänden kann Feuer leider schneller als gedacht ausbrechen. Dazu kommt, dass sich die Flammen rasend schnell ausbreiten und auf andere Räume übergehen können. Dann heißt es ganz klar: Ruhe bewahren! Daher ist schon ein vorbeugender Brandschutz äußerst wichtig. Nicht nur ein Feuerlöscher kann bei winzigen Bränden Abhilfe schaffen. Es ist auch sehr bedeutend, Fluchtwege oder Dachböden freizuhalten, um den Flammen schneller entkommen zu können. Alles Wissenswerte über das Thema Brandschutz und wie Ihnen ein Profi wie Attensam mit Rat und Tat dabei zur Seite steht, lesen Sie in diesem Beitrag.

 

Brandschutz

Das A und O im Brandschutz

Löschhilfen oder Brandmeldeanlagen sind für einen effektiven Brandschutz unerlässlich. Zuhause sollten zumindest Löschhilfen wie Handfeuerlöscher oder Löschdecken vorhanden sein, um kleinen Flammen den Garaus zu machen. In Wohnhäusern mit mehreren Parteien gibt es oft auch weitere Löschhilfen wie Wandhydranten – dort müssen die Aufstellungsorte auch gekennzeichnet sein.

 

Brandmeldeanlagen sind zentral für den Brandschutz – denn sie melden, wenn Gefahr in Verzug ist: Die Brandmelder, die meist an der Decke montiert sind, lösen bereits bei starker Rauchentwicklung einen Alarm oder eine Aktion aus. Batteriegesteuerte machen sich durch einen schrillen Ton bemerkbar. Andere sind sogar mit der Feuerwehr verbunden. Auch Rauchableitungseinrichtungen oder Feuerschutzabschlüsse können über eine Brandmeldeanlage ausgelöst werden. Brandmeldeanlagen sollten mindestens einmal pro Jahr, längstens jedoch nach 15 Monaten auf ihren ordnungsgemäßen Zustand und ihre Funktionsfähigkeit hin getestet werden.

Fluchtwege freihalten

Was versteht man eigentlich genau unter Fluchtwegen? Fluchtwege meint alle Flure, Stiegen und Ausgänge, die ins Freie führen. Sie ermöglichen allen Gefährdeten ein Gebäude zu verlassen und sich in Sicherheit zu wiegen.

 

Die Sicherheit aller Bewohner eines Hauses oder Mitarbeitenden einer Firma haben beim Brandschutz oberste Priorität. Wie schon zu Beginn erwähnt, ist es unabdingbar, Fluchtwege freizuhalten. Das ermöglicht Rettungskräften ein flotteres Vordringen in brennende Zimmer und kann lebensrettend sein! Nicht nur das, denn auch bei weniger brenzligen Situationen können die Betroffenen selbst das Gebäude schneller verlassen, wenn die Gänge nicht verstellt sind.

Der Attensam Profitipp

Es ist von großer Bedeutung, das Thema Brandschutz ernst zu nehmen. Daher raten wir allen, Schränke, Schuhe, aber auch große Töpfe mit Pflanzen nicht auf den Gängen herumstehen zu lassen. Auch Kinderwägen oder Fahrräder sollten an einem anderen Ort verwahrt werden. Generell gilt dies für alle Gegenstände, die eventuell umfallen und dadurch die Wege blockieren können. Sie sollten nicht einengend sein oder in Gefahr stehen, selbst zu brennen.

Brandschutz

Dachböden und Garagen – was sollte dort besser nicht gelagert werden

Nicht nur bei Fluchtwegen, auch bei Dachböden und Garagen gibt es einiges zu beachten. Um den Brandschutz zu gewährleisten, sollten grundsätzlich keine Materialien, die leicht entflammbar sind, wie Holz, Bücher oder Kartons auf dem in den genannten Räumen untergebracht werden. Das gilt genauso für brennbare Flüssigkeiten, in denen beispielsweise Alkohol enthalten ist. Daher sollte unter anderem der Spray zum Enteisen der Autoscheiben nicht am Dachboden oder unachtsam in der Garage abgestellt werden. Wie auch bei den Fluchtwegen, sollte ebenso der Dachboden ohne Probleme erreichbar sein. Besonders wichtig ist auch, Kamine und Dacshfenster nicht zu verstellen.

Brandschutzbeauftragte von Attensam helfen

Zögern Sie nicht, sich an das Profiteam von Attensam zu wenden. Bei Gebäuden ab einer Gesamtfläche von 2.000m² ohne technischen Brandschutzeinrichtungen sowie einer Gesamtwohnfläche ab 1.000m² mit Brandschutzeinrichtungen ist ein Fachmann das Um und Auf. Dieser steht bei Fragen rund um dieses Thema gerne zur Seite. Er informiert unter anderem, wie man sich im Falle eines Brandes richtig verhält. Auch Fluchtwege werden durch Brandschutzbeauftragte kontrolliert, genauso wie die Einrichtungen selbst. Nehmen Sie den Brandschutz nicht auf die leichte Schulter und informieren Sie sich über weitere Leistungen.

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