Entrümpelung leicht gemacht: 5 Tipps für einfaches Entrümpeln


Wer kennt das nicht? Stapelweise alte Zeitschriften im Regal. Gewand, das in der hintersten Ecke des Schranks verstaubt. Das altmodische Erbstück von der Großtante, das nicht mehr getragen wird. Über die Monate und Jahre füllt sich unser Daheim mit kaum benutzten Gegenständen, die viel Platz beanspruchen. Spätestens wenn der alte Plunder überhandnimmt, ist es Zeit für eine Entrümpelung! Beim Ausmisten befreit man nicht nur Haus und Wohnung, sondern auch das eigene Leben von unnötigem Ballast. Einfacher Leben durch Minimalismus – das liegt derzeit auch voll im Trend.

Planung ist die halbe Entrümpelung

Eine Entrümpelung besteht aus mehreren Arbeitsschritten und kann ein recht aufwendiges Unterfangen sein. Deshalb gilt: gut vorbereitet, ist halb entrümpelt. So macht Ausmisten Spaß! Mit unseren 5 Tipps gelingt Ihre nächste Entrümpelung garantiert.

Der Attensam Profitipp

Eine gründliche Entrümpelung nimmt viel Zeit in Anspruch. Deshalb raten die Spezialisten von Attensam, sich für eine Schublade eine Stunde und für einen Kasten einen Nachmittag einzuplanen.
  1. Termin festlegen
    Als ersten Schritt legen Sie am besten einen fixen Tag fürs Ausmisten fest. Denn einmal in den Kalender eingetragen, gibt es keine Ausflüchte mehr für die Entrümpelung. Dann können Sie sich auch gleich um die tatkräftige Unterstützung von Familie und Freunden bitten.
  2. Helferlein vorbereiten
    Bevor Sie mit der Entrümpelung loslegen, dürfen gelbe Säcke für Plastikteile und Verpackungen, Kartons für Altpapier und Säcke für Altkleidung nicht fehlen. Wenn Sie Gegenstände gleich richtig sortieren, ersparen Sie sich einige Arbeitsschritte und sehen schneller Ergebnisse.
  3. Kleine Schritte
    Eine Entrümpelung sollten Sie in kleine Einheiten unterteilen. Ob ein Raum nach dem anderen oder eine Schublade nach der anderen – die Devise muss lauten: langsam und sichtbar. Denn eine saubere Lade ist nachhaltiger als ein oberflächlich ausgemistetes Zimmer.
  4. 3 Kisten-Methode
    Simpel, effektiv und ein toller Entscheidungshelfer ist diese Methode für die Entrümpelung. Eine Kiste für Dinge, die man behalten möchte. Eine für Gegenstände, die verkauft oder verschenkt werden. Und schließlich eine Kiste für den Krempel, der weggeworfen wird. Die „Behalten“-Kiste sollten Sie sich ein halbes Jahr später nochmals vornehmen, um nachzuschauen, welche Gegenstände Sie nie benutzt haben. Diese werden dann auch weggegeben oder entsorgt.
  5. Verschenken, verkaufen, entsorgen
    Im Endspurt einer Entrümpelung stellt sich die Frage: Wohin mit den aussortierten Gegenständen? Schulen, Büchereien und Einrichtungen freuen sich über Sachspenden. Auf Online-Plattformen oder per Kleinanzeige in der Zeitung lassen sich Dinge ohne viel Aufwand inserieren und verkaufen. Zum Beispiel hat der Radiosender Ö3 vor einiger Zeit getestet, wo Sie am schnellsten Second Hand-Produkte verkaufen. Sperrmüll, Altstoffe und Problemstoffe können auf den Wiener Mistplätzen entsorgt werden.

Entrümpelung mit dem Profi

Stehen größere Projekte wie ganze Liegenschaften oder Härtefälle wie Messi-Wohnungen an, ist es ratsam, dass Sie einen Spezialisten engagieren. Sorgfältig und professionell übernimmt Attensam jegliche Art von Entrümpelung. Auch der Abtransport und die fachgerechte und umweltschonende Entsorgung werden von den Profis geregelt. Außerdem gibt es ein besonderes Zuckerl: Nach getaner Arbeit übernimmt Attensam auch gerne die Reinigung. Somit erstrahlt Ihr Dachboden oder Keller wieder in neuem Glanz.

Kommentare