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Leuchtmittel wechseln – aber richtig

Sie spenden uns Licht und sorgen für Durchblick. Gedämpft oder grell, an der Wand oder am Tisch – für jede Stimmung und für jede Situation gibt es die passende Lampe und das dazugehörige Leuchtmittel. Manchmal beginnen diese zu flackern. Dann wissen Sie: Es ist höchste Zeit für einen Wechsel.

 

Bei Strom ist immer Vorsicht geboten

Prinzipiell ist ein Tausch des Leuchtmittels sehr einfach und ohne Probleme zu bewerkstelligen. Ein paar wichtige Dinge gilt es dabei jedoch zu beachten. Denn bei Arbeiten im Umkreis von Strom ist immer größtmögliche Vorsicht geboten.

 

Stromkreis unterbrechen

Viele Menschen schalten einfach nur die Lampe aus, wenn sie das Leuchtmittel austauschen wollen. Das ist jedoch nicht richtig. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie immer auch den Stromkreis unterbrechen. Dazu ziehen Sie den Stecker der jeweiligen Lampe. Wenn es sich um Decken- oder Wandlampen mit Wandschalter handelt, müssen Sie den entsprechenden Schalter im Sicherungskasten umlegen. Nur dann ist die Lampe vom Stromkreis getrennt und ein etwaiger Kurzschluss ist ausgeschlossen. Nun können Sie ohne Gefahr das Leuchtmittel austauschen.

 

Auf die Wattzahl achten

Auf beinahe jeder Lampenfassung finden Sie einen Hinweis darauf, welche Wattzahl maximal zugelassen ist. Sie dürfen also nur jene Leuchtmittel einsetzen, die dieser Wattzahl entspricht und keinesfalls eine zu hohe wählen. In diesem Fall würde nämlich eine Überhitzung drohen. Ist die Lampe noch dazu lange in Betrieb, könnte im schlimmsten Fall auch ein Feuer ausbrechen.

 

Lumen sind das neue Watt

Lumen sind in Zeiten der modernen Leuchtmittel eine wichtige Messgröße. Sie sagt uns eindeutiger als Watt, wie hell eine Lampe ist. Wer lieber in den gewohnten Wattzahlen das passende Leuchtmittel berechnet, kann diese ganz einfach in Lumen umrechnen: Wattzahl multipliziert mit 10 ergibt den Lumenwert.

 

 

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