Attensam-Schneeraeumung

Schneeräumung, so geht´s richtig


Schnee bereitet fast allen Freude: Kinder können einen Schneemann bauen und den Hügel hinunterrodeln. Erwachsene genießen die schneebedeckte Landschaft und denken an den nächsten Skiurlaub. Doch die Anfangseuphorie verfliegt oftmals schnell. Spätestens, wenn der Blick aus dem Fenster auf die Schneemassen überhaupt nicht mehr zum Rausgehen motiviert. Denn auf Gehsteigen, Straßen und Wegen kann die winterliche Pracht auch zum nasskalten Hindernis werden und muss weggeschafft werden. Wer nicht selbst die Schaufel in die Hand nehmen oder die Schneefräse aus dem Keller holen will, der sollte einen Profi für die Schneeräumung engagieren. Dem Laien ist oft auch nicht bekannt, mit welchen Geräten welche Flächen vom Schnee gesäubert werden müssen. Deshalb haben wir für Sie hier einen kurzen Guide zum Thema Schneeräumung zusammengestellt.

 

Attensam-Schneeraeumung

Schaufel, Schieber oder Besen?

Die Schneeschaufel oder der Schneeschieber säubern Gehwege, Gehsteige und Stiegenhäuser. Wobei sich bei schmalen Stellen wie Stufen die Schaufel besonders gut eignet. Ein Attensam-Original ist die patentierte Schneeschaufel auf Rollen, die Schneemengen von bis zu 5 Zentimetern Höhe in kürzester Zeit und mit relativ wenig Kraftaufwand räumt. Ein Schieber räumt Gehwege oder Hauseingänge schneller, weil mehr Schnee in die Wanne passt. Bei sehr dünner Schneedecke kommt der Schneebesen zum Einsatz. Gemeint ist damit nicht das beliebte Küchengerät, sondern ein Kehrbesen für den Außenbereich.

Der Attensam Profitipp

Zwischen 6:00 und 22:00 Uhr müssen Gehwege und dazugehörige Stiegenhäuser, die im Ortsgebiet liegen und an öffentliche Verkehrsflächen grenzen, schneefrei sein. Ist nicht geräumt und jemand verletzt sich in diesem Zeitraum, ist der Grundstückseigentümer dafür verantwortlich und haftbar – deshalb besser gleich einen Profi wie Attensam für die termingerechte Schneeräumung engagieren.

Schneepflug versus Schneefräse

Für die Schneeräumung auf großen Flächen wie Straßen, Parkplätzen und langen Gehsteigen kommt man mit der Kraft der eigenen Hände nicht sehr weit. Deshalb ist motorisierte Hilfe gefragt: Ein Schneepflug ist für sehr große Schneemengen konzipiert und schiebt ihn mit seinem Schild zur Seite. Achtung: Wenn ein Schneepflug auf den geräumten Gehsteig wieder Schnee schiebt, muss dieser vom Liegenschaftseigentümer erneut entfernt werden. Und wenn bei einer dickeren Schneedecke auch der Pflug an seine Grenzen stößt, weil am Straßenrand nicht unbegrenzt Platz für die Schneemassen ist, dann kommt die Schneefräse ins Spiel. Sie fräst den Schnee ab. Was bedeutet das genau? Sie schabt den Schnee vom Boden ab und transportiert ihn zum Schneeauswerfer, durch den er im großen Bogen weggeschleudert wird. So landet der Schnee idealerweise nicht am Gehsteig, sondern auf der Wiese dahinter.

Profitipps für die Schneeräumung

  • Die richtige Kleidung: Mit festem Schuhwerk, wärmenden Handschuhen, Winterjacke und eventuell auch Haube ist jeder optimal für den Außeneinsatz ausgestattet
  • Das richtige Werkzeug: Am besten eignen sich Schneeschaufeln aus Holz, Aluminium oder Kunststoff. Je größer die Hand ist, desto dicker sollte der Stiel – am besten aus Eschen- oder Fichtenholz – sein. Noch etwas gibt es zu beachten: Die Verbindung zwischen Schaufel und Stiel sollte gepresst oder geschraubt sein, nicht vernietet.
  • Das richtige Timing: Öffentlich zugängliche Gehwege, Gehsteige und Stiegenhäuser müssen von 6:00 bis 22:00 belagsfrei sein, verantwortlich dafür ist der Eigentümer. Gerade bei starkem Schneefall kann das für arbeitstätige Eigentümer eine Herausforderung sein – Attensam bietet deshalb Pakete für unterschiedliche Bedürfnisse an.

 

 

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