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Tipps und Tricks bei Wespenstichen

Wespen sehen sehr schlecht, haben jedoch einen extrem guten Geruchssinn, viel besser als Hunde oder Katzen. Nicht nur blühende Blumen ziehen die kleinen Tiere an, sondern auch andere Gerüche wie z.B. Fleisch. Am stärksten werden Wespen allerdings von Wasser angezogen, da sie die Flüssigkeit für die Kühlung ihrer Nester brauchen.

 

Wen die Wespe am liebsten sticht

Will eine Wespe attackieren fliegt sie fast immer den Kopf eines Menschen an, da sie Augen, Nase und Mund am besten erkennt. Tiere stechen sie im Vergleich zu uns Zweibeinern eher selten, weil diese keine Bedrohung für sie darstellen und in der Regel eine dickere Haut haben. Im Gegensatz zu einer Biene kann eine Wespe unbegrenzt oft stechen, da sie ihren Stachel dabei nicht verliert.

 

Vorsicht vor unbekannten Allergien

Viele Menschen sind der Überzeugung, dass sie gegen Wespenstiche allergisch sind, was meist nicht zutrifft. Sollte es einmal passieren und die Wespe sticht zu, ist besonders unangenehm, wenn der Stich in der Nähe oder oberhalb des Herzens (z.B.: in den Arm) erfolgt. Denn so gelangt das Gift schneller zum Herzen und schwillt eher an. Dies ist schmerzhafter als Stiche unterhalb des Herzens, wie z.B. ein Stich ins Bein.

 

 

 

Passen Sie auf Ihre Getränke auf!

Sollten Sie eine Wespe verschlucken, kann dies lebensgefährlich sein. Gefährlich bei einem Stich in den Hals oder in die Mundhöhle ist in diesem Fall weniger das Gift, sondern viel mehr die hervorgerufene Schwellung. Dies lässt sich vermeiden, indem man beispielsweise Getränke in Behältnissen, in die man nicht hineinsehen kann, abdeckt oder verschlossen hält. Generell ist beim Essen und Trinken Vorsicht geboten, da Wespen, wie bereits erwähnt, von Gerüchen angelockt werden und sich dadurch gerne einmal im Glas verkriechen oder sich auf das Essen setzen.

 

 

 

Leistungen von Attensam zur Wespenbekämpfung