Innenraumbegrünung

Tipps zur Innenraumbegrünung


Jeder von uns hat Pflanzen zu Hause. Die einen mehr, die anderen weniger. Wohnräume und Büros zu begrünen ist auf jeden Fall eine gute Idee! Denn schlechte Raumluft kann die Konzentration beeinträchtigen und sogar krank machen. Neben gesundheitlichen Aspekten tragen grüne Innenräume auch maßgeblich zu einem hohen Wohlfühlfaktor bei. Wie wichtig die Innenraumbegrünung tatsächlich ist kann hier nachgelesen werden. Auch auf welche Art die Wände begrünt werden können. Zudem erfahren Sie, wie Sie Attensam dabei unterstützen kann!

 

Warum Pflanzen in Räumen so wichtig sind

Sei es in Büros oder im eigenen Zuhause. Menschen verbringen die meiste Zeit in geschlossenen Räumen. Dadurch kommt eine beträchtliche Summe von der Luft zusammen, die wir über die ganze Lebensspanne einatmen. Es sind um die 600 Tonnen! Unglaublich, oder? Das Thema schlechte Innenraumluft ist keineswegs neu. Meist sind Verunreinigungen dafür verantwortlich. Staub oder Bakterien sind Beispiele dafür. Innenraumbegrünung kann hier Abhilfe schaffen!

Dass uns Pflanzen guttun und die Umgebung mit frischem Sauerstoff versorgen, ist den meisten bekannt. Sie können aber noch viel mehr. Zusätzlich ist die Bepflanzung für die Regulation der Luftfeuchtigkeit zuständig. Sie nehmen schädliche Stoffe wie beispielsweise Tonerstaub dankenswerterweise auf. Möglicherweise kommt jetzt der unbekannteste Vorteil. Pflanzen verbessern auch wesentlich die Akustik: Sie dämmen den Lärm ein und stellen selbst im Großraumbüro einen angenehmen Geräuschpegel sicher. Äußerst gut für den Schallschutz geeignet sind vor allem grüne Wände, vertikale Innenraumgärten oder auch einfach Wandbilder aus Moos. Man sieht – Pflanzen verleihen jedem Raum einen frischen Touch, mit dem man sich gleich wohler fühlt.

Arten der Innenraumbegrünung

Aber welche Möglichkeiten gibt es eigentlich, um Innenräume mit Pflanzen zu verschönern?

  1. Grüne Wände: Richtige Pflanzenfans können gleich ganze Wände begrünen. Auch grüne Raumtrenner sind definitiv etwas fürs Auge! Für hängende Gärten eignen sich zum Beispiel Moos, Farn, Efeu, Amaranth oder Eukalyptus. Es sollte beachtet werden, dass die Sonne die Bepflanzung nicht direkt anstrahlt. Der Fantasie sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Bei großen Flächen eignet sich eine automatische Bewässerung am besten.
  2. Blumentöpfe: Wer nicht gleich die ganze Wand bepflanzen mag, aber dennoch einen Hingucker will, dann aufgepasst! Einfach eine Leiter schräg an der Wand befestigen und in die Sprossen Balkonblumentöpfe einhängen. Durch Töpfe in verschiedenen Farben und Größen wirkt die Innenraumbegrünung besonders stylish. Die Pflanzen können hier natürlich variieren. Am besten eigenen sich aber Kräuter oder hängende Pflanzen. Von Klassikern wie Efeu oder Farn bis hin zum ausgefalleneren Katzenschwänzchen ist hier vieles möglich. Noch ein Vorteil dieser Begrünungsart: Die Pflanzen können ganz praktisch mit der Gießkanne gegossen werden.
  3. Hydrokultur: Es kann auch auf Erde verzichtet werden. Stattdessen werden Blähtonkugeln verwendet. Auf Hydrokultur können alle setzen, die gerne auf das tägliche Gießen vergessen. Der Wasserspeicher genügt nämlich für längere Zeit. Dadurch, dass keine Erde notwendig ist, können sich Schimmel oder Schädlinge nicht ausbreiten. Ein Pluspunkt für Allergiker!
  4. Pflanzen: Wer lieber auf die allbekannten Zimmerpflanzen setzt, auch kein Problem. Hier finden Sie Beispiele, welche Pflanzen sich für welchen Raum gut eignen. Im Wohnzimmer sollte auf große Pflanzen gesetzt werden. Für das Schlafzimmer empfehlen sich welche, die es gerne kühl und dunkler haben. Kräuter oder blühende Pflanzen sind für die Küche optimal. Im Badezimmer stehen am besten exotische Pflanzen.

Eines gibt es aber generell zu beachten: Leben Kinder oder Haustiere im Haushalt, sind giftige Pflanzen nicht ratsam. Sonst steht der Innenraumbegrünung jetzt nichts mehr im Wege!

Der Attensam Profitipp

Pflanzen treiben die Luftfeuchtigkeit in die Höhe. Das bedeutet: Je mehr Pflanzen in einem Raum sind, desto feuchter wird dieser. Aus diesem Grund ist es bei der Innenraumbegrünung unabdingbar, regelmäßig zu lüften. Ansonsten kann sich Schimmel bilden, der unsere Gesundheit beeinträchtigt.

Attensam macht Innenräume grüner

Das Team rund um die Grünflächenbetreuung von Attensam macht’s möglich! Die Profis stehen bei Fragen rund um die Innenraumbegrünung beratend zur Seite: Sie planen die Begrünung in Ihren vier Wänden und kümmern sich auch um die laufende Pflege. Damit es für Sie nur mehr heißt: Zurücklehnen und Wohlfühlen! Aber eine Begrünung ist nicht nur im Wohnbereich schön, sondern macht auch im Außenbereich ordentlich etwas her. Übrigens: Schon unseren Beitrag zur Fassadenbegrünung gelesen?

 

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